Kindernothilfe – Positive Kritik für Hilfen, Spenden und Patenschaften

Die Kindernothilfe e.V. von Christinnen und Christen in Duisburg wurde im Jahr 1959 mit dem Ziel gegründet, indische Kinder, die Not leiden, zu helfen. Im Laufe der Zeit ist die Nothilfe immer bekannter geworden und gilt nun als größtes, christliches Kinderhilfswerk in ganz Europa. Heute fördert die Kindernothilfe Duisburg bis zu 945 Projekte in 29 Ländern. Somit erreicht die Hilfe für Kinder rund 1,5 Millionen Jungen und Mädchen in Afrika, Lateinamerika, Osteuropa und Asien. Dies sorgt für positive Kritik an der Kindernothilfe.

Die Förderung der Kinder

Die Förderung, die durch die Spenden an die Kindernothilfe erfolgt, ist ganzheitlich angelegt. Das bedeutet, dass nicht nur einzelne Personen davon profitieren, sondern oft gleich mehrere. So richten sich Projekte neben schulischer und beruflicher Ausbildung auch auf Bereiche, wie Gesundheit und Ernährung. Durch die eingenommenen Spenden kann die Hilfsorganisation die ganze Familie oder eine ganze Dorfgemeinschaft unterstützen.

Kooperationen mit einheimischen Partnern

Die Kindernothilfe ist nicht direkt vor Ort im Land, sondern kooperiert mit dort einheimischen Partnern. So kann die Kindernothilfe zum einen sicherstellen, dass die Hilfe auch dort ankommt und individuell auf die dortigen Bedürfnisse genutzt werden können. Zum anderen können Partner vor Ort mitteilen, was benötigt wird, sodass keine unnötigen Dinge den Weg dorthin finden. So können die Spenden effizienter und gezielter investiert werden. Ein zentrales Thema der Kindernothilfe ist unter anderem die Situation der Kinder weltweit zu verbessern. Daher setzt sie sich auch für die Verwirklichung von Kinderrechten ein.

Jeder Spender ist willkommen!

Bereits über 100.000 Spender konnte die Kindernothilfe in Duisburg bisher verzeichnen. Die Hilfsorganisation ist ein eingetragener Verein und angeschlossen an dem Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland. Der Verein trägt seine Projekte und Kosten zu 90 Prozent aus den Spenden. Wer einmalig oder längerfristig spenden möchte, kann dies direkt über die Homepage des Vereins veranlassen.

Patenschaften für Kinder

Neben Geldspenden freut sich die Kindernothilfe auch über Patenschaften. Diese kann man entweder über ein gesamtes Projekt abschließen oder für ein Patenkind. Sehr beliebt sind vor allem die Kinderpatenschaften. Für nur 31 Euro im Monat, sprich also einen Euro am Tag, kann man das Leben eines Kindes nachhaltig verändern. Das Kind profitiert von einer besseren Schulausbildung und bekommt genug zum Essen und Kleidung. Oft reicht das Geld noch aus, um auch der Familie des Kindes unter die Arme zu greifen. Die Patenschaft kann jederzeit gekündigt werden. Ebenso ist der Betrag nach oben hin offen, sodass man gerne auch mehr als nur 31 Euro im Monat spenden kann. Als Pate erhält man regelmäßig Informationen über das Patenkind. Oftmals schreiben sogar die Kinder an ihre Paten Briefe, sodass man so am Leben teilhaben kann.

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