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Gesunde Partysnacks servieren

Eine Party ist immer eine Gelegenheit, bei der eine Vielzahl von Snacks und Speisen aufgetischt werden. Dabei gibt es natürlich echte Partyklassiker. Angefangen von Frikadellen und Schnitzeln über Grillgut bei der Sommerparty bis hin zu einer Käseplatte oder einer Fischplatte. Neben solchen Klassikern werden oftmals auch süße Snacks angeboten. Doch gerade eine solche Party kann auch eine wunderbare Gelegenheit sein, seinen Gästen etwas Gutes zu tun. Dass sich bei den meisten Menschen Gesundheit und Ernährung mittlerweile als wichtige Themen im alltäglichen Leben etabliert haben, ist hier natürlich eine große Hilfe.

 

Was genau sind denn zum Beispiel gesunde Partysnacks?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat einen interessanten Artikel zum Thema 10 Regeln für vollwertiges Essen und Trinken veröffentlicht. Natürlich lassen sich diese nicht alle eins zu eins auf das Catering für eine Party übertragen. Aber Dinge wie beispielsweise die Empfehlung, vermehrt zu Obst und Gemüse als Snack zu greifen, kann hier durchaus genutzt werden. So sind Erdbeeren, Käsespieße mit Weintrauben, geschnittene Pfirsiche, Kirschen, Pflaumen oder Apfelschnitzen durchaus ein ebenso gesunder als auch gern genommener Snack auf einer Party.

 

Auch echte Vitaminbomben lassen sich hier verwerten. So beispielsweise Paprika in Streifen geschnitten. Fügt man eine Schüssel mit Kräuterquark hinzu, liefert das den Gästen nicht nur hochwertiges Vitamin C, sondern auch direkt noch eine Menge Calcium und Eiweiß. Nährstoffe, die essenziell sind und vom menschlichen Körper über die Nahrung aufgenommen werden müssen.

 

Ein weiteres Beispiel sind Lachsschnitten. Lachs ist ein vergleichsweise fetter Fisch, was bedeutet, dass er reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist. Wenn man nun aber den Lachs nicht mit Weißbrot oder hellem Baguette serviert, sondern mit einem Vollkornbaguette oder einem Körnerbrot, erhalten die Gäste über diesen Snack nicht nur Omega 3 Fettsäuren, die sehr gut für Herzgesundheit sind. Sondern sie können sich darüber hinaus wieder mit hochwertigem Eiweiß und zahlreichen anderen Nährstoffen versorgen.

Wie sieht es mit Getränken aus?

Neben gesunden Snacks lassen sich auch schnell und einfach gesunde Getränke zaubern. Cocktails sind heute bei jeder Partygesellschaft beliebt. Doch diese müssen nicht immer Alkohol enthalten. Auch alkoholfreie Cocktails aus verschiedenen Fruchtsäften werden gern getrunken. Wichtig ist dabei allerdings bei der Auswahl der Fruchtsäfte auf den Zuckergehalt zu achten. Die besten Säfte sind dabei diejenigen, die ohne Haushaltszucker oder industriellen Zucker daherkommen, sondern allein durch den Fruchtzucker der verarbeiteten Früchte gesüßt wird.

 

Neben Fruchtcocktails sind heute auch Smoothies sehr beliebt. Zugegeben – es gibt eine ganze Reihe Smoothies, die in ein Diätprogramm passen, aber nicht auf eine Party. Aber wenn man sich einmal in Ruhe im Netz umschaut, wird man schnell eine ganze Reihe interessanter und spannender Smoothie Rezepte finden, die sich auch wunderbar auf Partys umsetzen lassen.

Welche Partys eignen sich am besten für gesunde Snacks?

Eigentlich kann man natürlich auf jeder Party gesunde Snacks servieren. Manche Partys eignen sich aber etwas besser dazu als andere. Ein Sommerfest für Kinder beispielsweise ist ein guter Ort, für zahlreiche Obstsnacks und für Fruchtsaftbowle mit vielen frischen Früchten beispielsweise. Ein Grillfest vom Verein aus oder in der Nachbarschaft oder mit der Familie kann ebenfalls gut geeignet sein – beispielsweise um gesundes Grillgemüse anzubieten.

 

Auf Festen, die mit einem Buffet verbunden sind, auf dem die Gäste mehrere Hauptgerichte vorfinden, ist es auf jeden Fall sinnvoll, das Buffet mit einigen gesunden Snacks anzureichern.

Nachhaltig und umweltschonend umziehen

Der Umweltschutz liegt vielen Menschen heute mehr denn je am Herzen. Das ist auch gut so, denn eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien belegen, dass wir in vielen Bereichen des täglichen Lebens nicht einfach so weitermachen können wie bisher. Mehr Umweltbewusstsein ist wichtig, wenn unsere Erde nicht dauerhaft geschädigt werden soll. Da wundert es kaum, dass sich immer mehr Menschen Gedanken darüber machen, wie mehr ökologische Produkte in ihren Lebensalltag einbauen können.

Umweltschutz ist nicht nur im Alltag wichtig

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man seinen Alltag für ein nachhaltigeres Leben verändern kann. Da wäre natürlich die Reduzierung des Energieverbrauchs. Die Verwertung von Lebensmitteln – auch wenn etwas vom Vortag übrig geblieben ist. Generell der bewusstere Genuss von Lebensmitteln und die Beachtung von Qualitätsstandards schon beim Einkauf. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Doch es gibt immer wieder auch Ausnahmesituationen, in denen wir plötzlich wieder in alte Muster verfallen und das Thema Umweltschutz plötzlich eher schmückendes Beiwerk wird. Das sind dann meisten Dinge, die wir nicht jeden Tag erleben, die uns dazu auch noch eine Menge Energie abverlangen, sodass wir uns eher darauf konzentrieren das zu schaffen, was vor uns liegt, als auf eventuelle Möglichkeiten des Umweltschutzes. Dabei können riesige Chancen verloren gehen.

Ein Umzug ist nur für den Einzelnen etwas Außergewöhnliches

Die meisten Menschen ziehen nicht oft um. Das ist auch gut so, denn jeder Umzug ist mit Stress, Kosten und einer Menge Arbeit verbunden. Wieso sollte man da bei einem Umzug auf ökologische Aspekte achten? Immerhin ist es eine Ausnahmesituation. Die muss man sich doch nicht auch noch mit Gedanken über den Umweltschutz erschweren.

Diese Herangehensweise mag für den Einzelnen nachvollziehbar erscheinen. Allerdings birgt sie einen gewaltigen Denkfehler. In Deutschland sind im Jahr 2016 mehr als 11 Millionen Menschen umgezogen. Das bedeutet, setzt man eine durchschnittliche Haushaltsgröße von 3 Personen voraus, dass im Schnitt 3,66 Millionen Umzüge in Deutschland im Jahr erfolgen. Bedenkt man diese Menge an Umzügen insgesamt, ist die Frage, ob man den eigenen Umzug nachhaltig gestalten möchte und dabei auch auf den Umweltschutz achtet, nicht mehr ganz so unwichtig.

Wie kann man den eigenen Umzug denn nachhaltig und umweltschonend gestalten

Wer seinen Umzug selbst gestaltet, macht den oft zu einem echten kleinen Event. Wenn man auf Unterstützung aus seinem näheren Umfeld zählen kann, ist so ein Umzug schnell ein echtes Erlebnis mit Unterhaltungswert. Dabei gibt es auch noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie man seinen Umzug nachhaltig gestalten kann.

Benutzte Umzugskartons leihen und wiederverwenden

Umzugskartons sind teuer. Zumindest, wenn man viele davon benötigt. Es gibt Alternativen, die nicht nur günstiger sind, sondern auch keinen neuen Müll produzieren. So gibt es beispielsweise in vielen Supermärkten „Bananenkisten“, die ausreichend Raum bieten, um Dinge zu verpacken, und die auch recht stabil daherkommen. Im Einzelhandel werden diese ohnehin nur entsorgt.

Eine andere Möglichkeit ist es, bei Freunden und bekannten zu fragen, ob jemand noch alte Umzugskartons auf Lager hat. Diese können auf jeden Fall mehrfach verwendet werden.

Ein großes Auto ist besser als viele kleine

Ein Umzug ist immer auch mit dem Transport von Kisten und Möbeln verbunden. Oftmals bringt jeder Helfer seinen eigenen PKW mit, die Autos werden vollgepackt und ein Sprinter wird verwendet, um das Mobiliar hin und herzufahren.

Deutlich weniger CO2 Emissionen verbraucht man, wenn man einen großen Umzugswagen leiht und diesen wirklich gut und sinnvoll bepackt. Je nach Größe des Fahrzeuges und des Haushalts kann in diesem Fall schon eine Fahrt ausreichen – im Höchstfall sind zwei Fahrten nötig. Wer bei der Ausleihe des Fahrzeuges noch auf den Spritverbrauch achtet, tut gleich noch einmal zusätzlich etwas für die Umwelt.

Nicht alles, was man selbst nicht mehr braucht, muss auch entsorgt werden

Ein Umzug ist für viele der richtige Zeitpunkt, um mal so richtig auszumisten. Dabei muss nicht alles im Müll landen. Altkleidersammlungen können mit (gepflegten und nicht beschädigten) Kleidungsstücken und Schuhen bedacht werden. Elektrogeräte müssen korrekt am Betriebshof zum Recyceln abgegeben werden. Für Bücher und Hefte, die man nicht mehr haben will, finden sich oft im örtlichen Tierheim oder in Schulen Abnehmer, die diese entweder selbst gebrauchen können oder sie auf dem Flohmarkt weiterverkaufen. Alte Möbel lassen sich für kleines Geld oder sogar kostenlos weitergeben. Entsprechende Secondhand Portale findet man im Internet zu Hauff.

Versicherungen nebenbei: Warum Versicherungen nicht selten unentdeckt bleiben

Versicherungen sind in Deutschland beliebt. Die Menschen haben nun mal das Bedürfnis nach Sicherheit und dieses wird mittels einer Versicherung befriedigt. Doch oftmals besitzen wir Versicherungen, von denen wir gar nichts wissen.

Vielleicht hast du auch schonmal PayPal benutzt — dann aber wohl aus dem Grund, weil du einfach und schnell bezahlen wolltest. Seit 2017 besitzt PayPal aber noch ganz andere Leistungen. Doch der Dienstleister ist damit nicht alleine.

Kostenlose Versicherungen: Kaum einer weiß davon

Dienstleister für Zahlungen gibt es mittlerweile zu genüge. Jeder Dienst ringt um neue Nutzer, denn nur durch die Transaktionsgebühren lässt sich das Geschäftsmodell überhaupt finanzieren. PayPal hat sich über die Jahre hinweg einen Namen gemacht durch Betrugsschutz und Käuferschutz.

Wer über PayPal seine Waren bezahlt, der weiß, dass dieses Geld im Notfall zurückgefordert werden kann. Ein Notfall wäre, wenn es sich beim Verkäufer um einen Betrüger gehandelt hat. Wichtig ist dabei auch der Support, welcher bei diesem Anbieter an 24 Stunden am Tag zu sieben Tagen in der Woche erreichbar ist.

Einen solchen Käuferschutz haben reguläre Anbieter (oder auch Banken) selbstverständlich nicht. Das ist als Bank auch kaum möglich zu regulieren. Um sich davor zu schützen, bleibt alternativ eine Versicherung. Diese Kosten lassen sich durch den Service sparen.

Im Jahr 2017 hatte PayPal sogar eine kostenlose Reiserücktrittsversicherung bis 300 Euro eingeführt, jedoch kürzlich wieder eingestellt. Der Versicherungsschutz ist jedoch bis Ablauf für jeden Nutzer, welcher diesen Service aktiviert hat, verfügbar.

Versicherungen als Teil des Geschäftsmodells

Doch nicht alles muss unbedingt kostenlos sein. Wenn du Kontoführungsgebühren zahlst, dann weißt du was ich meine. Obwohl der Bank somit eine gewisse Sicherheit gegen wird, werden Gebühren für die Aufbewahrung fällig. Das machen insbesondere die traditionellen Banken. Die kleineren Banken haben eine ganz andere Idee.

Neben einem kostenlosen Kontomodell gibt es bei der N26 Bank zum Beispiel ein Konto für 9,99 Euro im Monat. Neben etlichen kostenlosen Möglichkeiten gibt es außerdem eine Versicherung für Notfälle auf Reisen, Flug- und Gepäckversicherung, Versicherungsschutz für Ski und Wintersport und versichertes Car-, Scooter- und Fahrrad-Sharing.

Beim nächsten Kontomodell zu 16,90 Euro im Monat gibt es obendrein einen Versicherungsschutz von Mietautos im Ausland und Versicherungsschutz bei Schäden und Diebstahl von Smartphones. Damit ist diese Bank aber längst nicht mehr alleine. Immer mehr springen auf diesen Zug auf, denn der Mehrwert ist dem Kunden wichtig.

Dieser Mehrwert zeigt sich nun mal auch bei den Kosten. Sofern ein Nutzer diese Versicherungen separat abgeschrieben würde, wäre der Betrag deutlich höher als die Kosten für das Konto. Dies bringt das System ins Wanken: Sind kostenlose Versicherungen in Zukunft für alle möglich?

Warum PayPal so beliebt ist

Zweifelsfrei könnte man behaupten, dass PayPal den Trend für kostenfreie Zusatzleistungen geebnet hat. Doch warum ist PayPal so beliebt? Mit über 200 Millionen Nutzern ist PayPal ein etablierter Service. Die Besonderheiten liegen klar bei der Schnelligkeit der Transaktionen, der Sicherheit (keiner sieht die Kreditkartendaten ein) und bei den Möglichkeiten.

Damit ist gemeint, dass PayPal beinahe jeder Onlineshop unterstützt. Mittels Express-Kauf kann über PayPal sofort gekauft werden, ohne einen lästigen Checkout-Prozess durchzuführen. Zusätzlich lässt sich auch problemlos bei Online Casinos einzahlen (Übersicht: Online Casino PayPal). Hiermit hatten in der Vergangenheit noch Zahlungsabwickler ihre Probleme.

Fazit

Es zeichnet sich ein klarer Trend ab. Kostenlose Versicherungen werden immer beliebter und es ist davon auszugehen, dass hierbei auch traditionelle Banken einsteigen werden. Allerdings muss jeder auch sicherstellen, dass der Versicherungsschutz entsprechend ausreicht. Nicht immer ist dies der Fall.

Mit einer Entgiftungskur das Wohlbefinden steigern

Du fühlst dich oft müde und erschöpft? Du bist meistens antriebslos und leidest unter Kopfschmerzen? Dann ist es möglicherweise Zeit, deinen Körper zu entgiften. Falsche Ernährung, zu wenig Schlaf, Zigaretten- oder Alkoholkonsum zählen zu den verschiedenen Umwelteinflüssen, die anfällig für Gewichtszunahme, Hautprobleme und Darmerkrankungen machen. Mit anderen Worten – ein ungesunder Lebensstil führt zur Entgiftungsschwäche.

Warum solltest du eine Entgiftungskur machen?

Das Entgiften und Entschlacken des Körpers – auch genannt Detoxing – führt zu mehr Energie und stärkt das Immunsystem. Wenn Darm und Leber entgiftet werden, werden die Selbstheilungskräfte regeneriert und die Widerstandsfähigkeit steigt. Richtig entschlacken fördert zudem die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, wodurch du aktiver in den Tag gehen kannst. Zusätzlich zum positiven Einfluss auf die Gesundheit, verhilft eine Entgiftungskur zu strafferer Haut und einem vitalen Aussehen – du fühlst dich einfach gut.

Wie funktioniert eine Entgiftungskur?

Dreiwöchige Detox-Diät, Heilfasten oder doch lieber homöopathische Entgiftungskur? Es ist nicht immer leicht, die richtige Methode zur natürlichen Körperentgiftung zu finden. Diese drei Schritte können dir helfen, dein Wohlbefinden langfristig zu optimieren:

  • Ernährung analysieren
  • Giftstoffe ausleiten
  • Langzeitplan erstellen

Ernährung analysieren

Im ersten Schritt zum richtigen Entschlacken gilt es, die eigene Ernährung genauer unter die Lupe zu nehmen. Stehen Schinken, Käse und Weißmehlprodukte auf deinem Speiseplan? Sind Kekse und Kaffee ein fixer Bestandteil in deinem Tagesablauf?

Beim Entschlacken gilt es, dieser Übersäuerung des Körpers entgegenzuwirken und basischen Nahrungsmitteln wie Gemüse, Obst und Kartoffeln Vorrang zu geben. Ernährungsberaterin Ursula Vybiral betont hierbei „Abnehmen kann man nur mit Essen, nicht mit Hungern“. Vermeide daher auch Lebensmittel mit Konservierungs- und Farbstoffen oder raffiniertem Zucker.

Giftstoffe ausleiten

Forscher der Kyungpook National University in Südkorea zeigten bei ihrer Langzeitstudie mit rund 1100 Probanden, dass im Zuge einer Diät fettlösliche Gifte, welche grundsätzlich in Fettdepots gespeichert werden, freigesetzt werden. Wird ein Fettdepot aufgelöst, gelangen diese Gifte ins Blut und können so zum Problem werden. Daher ist es unbedingt notwendig, den Körper besonders beim Ausleiten von Giftstoffen zu unterstützen. Mit welchen Mitteln du schädliche Stoffe natürlich ausleiten kannst, erfährst du in den nächsten beiden Absätzen.

Heilerde

Bei Heilerde handelt es sich um ein bewährtes Hausmittel und eine vergleichsweise kostengünstige Alternative um deinen Körper zu entgiften. Heilerde ist ein mineralisches Pulver, welches unter anderem Kalzium- und Magnesiumsalze sowie Kieselsäure enthält.

Laut dem Mediziner und Physiker der Naturheilkundeabteilung der Berliner Charité, Bernhard Uehleke, eignet sich Heilerde als mineralische Substanz daher besonders gut, um Gifte zu binden und dem negativen Effekt des Fettabbaus im Zuge einer Diät entgegenzuwirken. Ein weiterer Vorteil ist die Schonung des Darms im Vergleich zu herkömmlichen Darmspülungen oder Abführmitteln.

In Verbindung mit einer Entgiftungskur wird Heilerde innerlich angewendet. Du kannst die Erde zum Beispiel in Wasser oder Tee auflösen und in kleinen Schlucken trinken. Unterstützend zum Entgiften eigenen sich auch Saunagänge, Bäder, Massagen und Yoga.

Detox-Tee

Während die Kraft der Heilerde vor allem in der Bindung von Giftstoffen liegt, hilft der Entgiftungstee insbesondere den Stoffwechsel zu aktivieren. So können gebundene Gifte rascher ausgespült werden und eine natürliche und schnelle Entgiftung des Körpers wird begünstigt.

Ein wichtiger Indikator von Detox-Tee sind die verwendeten Zutaten, wie Ingwerwurzeln, Minze, Mate-, oder Brennnesselblätter. Detox-Tee fördert somit nicht nur die Entwässerung des Körpers, sondern hat auch eine beruhigende und antioxidative Wirkung auf Magen und Darm.

Wenn du eine Entgiftungskur zu Hause starten willst, eignet sich Detox-Tee besonders gut als Alternative zum morgendlichen Kaffee. Solltest du kein Freund von bitteren Getränken sein, kannst du den Tee auch mit etwas Honig (anstatt Zucker!) verfeinern.

Langzeitplan erstellen

Entgiftung und Fastenkur können die Darmflora nachweislich stärken und so das persönliche Wohlbefinden nachhaltig steigern. Die optimale Dauer einer Entgiftungskur ist individuell verschieden, sollte jedoch nicht länger als zwei Wochen andauern. Beobachte deinen Körper, wie er auf den Verzicht von säurehaltigen Lebensmitteln reagiert. Forschungsergebnisse zeigten, dass genau dieser Verzicht unsere Geschmackssinne schärft und Süßes und Salziges in weiterer Folge intensiver wahrgenommen wird.

Halte deine täglichen Erfahrungen aus Heilfasten- und Entschlackungskur fest. So findest du heraus, was deinem Körper zum Entgiften hilft. Lege fest, ob du das Heilfasten an einem Tag in der Woche weiterführen willst. Entscheide, ob Hilfsmittel wie Heilerde und Detox-Tee dich auch weiterhin in deinem Wohlbefinden unterstützen können. Nicht zuletzt – wirf einen Blick auf die Inhaltsstoffe deiner Lebensmitteln und vermeide hohe Dosen an Zucker, Farb- und Konservierungsmitteln.

Fazit

Dein Körper kann dir über verschiedene Signale wie Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit oder generelle Erschöpfung mitteilen, dass er Unterstützung braucht. Um dein Wohlbefinden wieder zu erlangen, kann eine natürliche Entgiftungskur helfen. Eine einfache Analyse der täglichen Ernährung zeigt oft, welche Gifte wir unserem Körper zuführen. Natürliche Mittel wie Heilerde und Entgiftungstees unterstützen bei der Umstellung zu einem – idealerweise langfristig – gesünderen Lebensstil.