Medizinkongress in Kassel

Auch in diesem Jahr findet wieder diverse Medizinkongresse in Deutschland statt. Da diese immer sehr gut besucht sind, sollten sich Mediziner schon jetzt ihre Tickets sichern. Mehr »

Chefärzte im Gespräch

Dr. Joseph Heiter und Dr. Delbert Grady - anerkannte Experten der Chirurgie - sprechen über die neuesten Techniken und Möglichkeiten zur Trennung von siamesischen Zwillingen. Mehr »

Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen gehört zu den führenden Hilfsorganisationen im Bereich der medizinischen Hilfe. Besonders in Afrika helfen die Ärzte den Schwächsten der Schwachen. Mehr »

 

Online-Zahlungsdienstleister 2020: Welche Anbieter sind interessant?

Jeder kennt PayPal. Doch es gibt noch so viele andere digitale Zahlungsanbieter, die 2020 super spannend sind. Wir werfen einen Blick auf einige, die vielleicht nicht jeder von euch kennt. Und wir werden euch die Anbieter jeweils kurz erklären. Viel Spaß beim Lesen und vielleicht sogar beim Ausprobieren der Dienste!

Welche Zahlungsanbieter fallen euch ein, wenn ihr das Stichwort Internet-Bank hört? Vermutlich PayPal und seit den letzten Tagen auch Wirecard, wenngleich nicht so positiv. Doch kennt ihr auch die folgenden?

Klarna

Klarna wurde 2005 in Schweden gegründet mit dem Ziel, die einfachste Möglichkeit zu bieten, online einzukaufen. Mittlerweile arbeitet man mit über 200.000 Handelspartner zusammen und zählt über 80 Millionen Kunden weltweit. H&M, ASFINAG, Hervis, Red Zac und Asos sind hier nur einige der großen Firmen, bei denen ihr mit Klarna bezahlen könnt. Der Vorteil? Eine super moderne App mit Apple-Pay-Support und Features wie „später bezahlen“ oder „in Raten bezahlen“ heben den Dienst wirklich von der Konkurrenz ab. Probiert das Ganze doch einmal aus!

Transferwise

 Die meisten von euch werden den Dienst TransferWise kennen. Der Anbieter gibt an, der günstige und einfache Weg zu sein, Geld ins Ausland zu überweisen. Die Gebühren und Wechselgebühren seien niedrig und der Aufwand sowie die Hürden, die oftmals bei Überweisungen in fremde Länder bestehen, sind auf ein Minimum reduziert. Auf nationalen Vergleichsportalen wie Erfahrungsscout.de schneidet TransferWise hingegen nicht so gut ab. Nur 5 von 10 Sterne werden hier erreicht. Die Erfahrungen mit Transferwise waren leider auch beim Thema Service nicht wirklich überzeugend, was uns hier zumindest einmal die Rückmeldung gibt, dass ihr hier etwas vorsichtiger sein solltet. Im Grunde kann man TransferWise jedoch trotzdem empfehlen, da die Kollgen sich schon dermaßen lange am Markt behaupten und wir aus eigener Erfahrung in der Redaktion sprechen können: Für Überweisungen im geschäftlichen Bereich taugt der Dienst ebenso wie im privaten Umfeld. Ach ja: Und der Support für Apple Pay und Google Pay ist ebenso mit dabei!

Boon

Und noch eine weitere Online-Bank, die euch verspricht, modern und einfach zu sein: Boon. Bei Boon lesen wir folgendes auf der Homepage, das der Kunde angeblich bekommen soll:

  • Vollwertiges, kostenloses Girokonto
  • Inklusive Debit Mastercard
  • Eröffne dein Konto per App in wenigen Minuten

Boon ist jedoch deshalb so interessant, weil leider Wirecare dahintersteht. Und wir alle wissen, dass wir eben nicht wissen, wie es mit Wirecard weitergeht. Der Zahlungsanbieter hat mit dem massiven Finanzskandal immer noch zu kämpfen, sodass wir leider nicht wissen, wie es mit Boon weitergeht, einem Tochterunternehmen von Wirecard. Wir empfehlen Boon also aktuell nicht mehr wirklich, sodass wir unter Umständen sogar empfehlen, euer Boon zu kündigen, falls euch das Ganze zu unsicher ist.

Fazit: Soll man einen Online-Dienst verwenden?

Wir empfehlen euch jedenfalls, nicht „for the sake o it“ einen solchen Dienst zu abonnieren oder sogar noch einiges Geld aufzuladen. Was indessen Sinn ergeben kann: Dienste für Unternehmer, die öfters Geld ins Ausland bringen müssen oder eine Online-Bank, die euch Google Pay oder Apple Pay ins Haus bringen, da die Hausbank hier noch nachlässig ist. In solchen Fällen ist ein Online-Dienstleister wie die oberen Gold wert.

Die Vielfalt der Kräuter

Ob in der Küche, in der Kosmetik oder in der Medizin: Kräuter leisten dem Menschen stets gute Dienste und sind darüber hinaus ein Wohlgenuss für die Augen und die Nase. Im Garten von Mutter Natur gibt es viel zu entdecken, von den gebräuchlichen Hauskräutern bis zu wilden Ur-Kräutern.

Früher gehörte es zum Alltag, sich die Wirkung der Kräuter zunutze zu machen. Doch heute wissen viele nicht mehr, welche Schätze in ihrer unmittelbaren Umgebung lagern. Um sich die Dienste der Kräuter für die unterschiedlichen Einsatzzwecke zunutze machen zu können, sollte man sie daher zuerst einmal kennenlernen.

Die Vielfalt der Kräuter kennenlernen

Zu einem gesunden Leben und einer gesunden Ernährung gehört auch der Einsatz von Kräutern. Das Wissen, welche Kräuter für welchen Einsatz geeignet sind, lässt sich über unterschiedliche Wege aneignen. Eine Möglichkeit dazu bieten entsprechende Seminare und Kräuterwanderungen, bei denen man unter anderem auch mehr über den Einsatz von Würzkräutern in Erfahrung bringen kann. Es gibt beispielsweise einige Kräuter, die dem Essen oder auch Cocktails gekonnt eine besondere Note verleihen können. Ob Dekoration oder extra Gewürznote – ein bisschen Abwechslung schadet nie.

Alternativ dazu gibt es jede Menge interessanter Bücher, die einem das Thema näherbringen können. Diese haben den Vorteil, dass sie erstens hübsch im Bücherregal anzusehen sind und immer wieder zur Hand genommen werden können, um sein Wissen aufzufrischen.

Der eigene Kräutergarten

Wer einen kleinen Garten sein Eigen nennt, hat eine hervorragende Möglichkeit, sich seinen eigenen Vorrat an Kräutern anzulegen. Die Gestaltungsfreiheit ist dabei nahezu unendlich. Jedem bleibt selbst vorbehalten, ob er den ganzen Garten zu einem Kräuterparadies umgestalten möchte oder nur einzelne Beete dafür reserviert.

In größeren Gärten ist ein sogenanntes Kräuterrad ein sehr schöner Blickfang. Mithilfe von Pflastersteinen wird dabei ein beliebiges Muster in den Boden gelegt. Anschließend kann jede Sektion mit unterschiedlichen Kräutern bepflanzt werden.

Kräuter am Balkon

Auch auf dem Balkon ist es möglich, Kräuter zu pflanzen. Neben dem Vorrat an Würzmöglichkeiten für Speisen verschönern sie vor allem die Umgebung und verbreiten im Sommer einen angenehm frischen Duft. Darüber hinaus sind sie auch eine Anlaufstelle für viele nützliche Insekten.

Auf dem Balkon ist zum Beispiel eine Kräuterspirale eine clevere Möglichkeit, um auf engstem Raum eine Vielzahl unterschiedlicher Kräuter unterzubringen. Eine immer beliebtere Möglichkeit ist auch die Bepflanzung von Paletten mit Kräutern. Diese sind unter anderem in Baumärkten und bei zahlreichen Onlineshops in unterschiedlichen Größen erhältlich.

Bevor der Balkon bepflanzt wird, sollte man sich allerdings Gedanken um die Ausrichtung des Balkons machen. Eine Südausrichtung bietet viel Sonne. Das heißt, es können viele Kräuter angebaut werden, sie benötigen aber auch viel Wasser und einen hohen Pflegebedarf. Doch auch auf einem Balkon mit Nordausrichtung und damit verbunden sehr geringer Sonnenausbeute muss man nicht zwangsläufig auf den Anbau von Kräutern verzichten. Das Gießen sollte hier allerdings in die Morgenstunden verlegt werden.

Kräuter in der Wohnung

Wer weder Garten noch Balkon zur Verfügung hat, kann die Kräuter auch einfach in seiner Wohnung ziehen. Diese sorgen für einen angenehmen Duft in der Wohnung und sind neben ihrer Wirkung vor allem auch noch sehr dekorativ.

Auf Plätzen mit viel Licht sind vor allem Kräuter wie Rosmarin, Basilikum oder Oregano besonders geeignet. Petersilie und Schnittlauch geben sich dagegen bereits mit wenig Sonne zufrieden und können auch an dunkleren Orten in der Wohnung platziert werden.

Kräuter konservieren

Wer erst einmal mit dem Anbau von Kräutern begonnen hat, wird sehr bald merken, dass die Ernte-Erträge mitunter sehr hoch ausfallen können. Das ist kein Problem, denn einerseits freuen sich Freunde und Verwandte sicher über eine regelmäßige Lieferung frischer Kräuter und andererseits können die Kräuter haltbar gemacht werden. Tiefgefrorene Kräuter eignen sich besser als getrocknete, weil sie in vielen Fällen das Aroma besser halten. Die Kräuter können dabei unzerkleinert in Kunststoffbeuteln eingefroren und portionsweise entnommen werden.

Fazit

Kräuter sind eine wunderbare Möglichkeit, die Natur mit allen Sinnen wahrzunehmen. Es macht einfach Spaß, den Pflanzen beim Wachsen zuzusehen und sie anschließend für die Verfeinerung der eigenen Speisen oder die Zubereitung von leckeren Kräuter-Tees zu verwenden.

Ihre Aromen regen unseren Geruchssinn an und ihr schöner Anblick erwärmt unser Herz. Dabei sind der Vielseitigkeit keine Grenzen gesetzt. Wer erste Erfolge mit den bekannten Klassikern wie Minze, Basilikum oder Oregano erzielt hat, kann seinen Level steigern und auf seltene Wildkräuter wie Sauerampfer oder Weißdorn umsteigen und sich so im Laufe der Zeit seine eigene Apotheke damit ausstatten.

Gesunde Partysnacks servieren

Eine Party ist immer eine Gelegenheit, bei der eine Vielzahl von Snacks und Speisen aufgetischt werden. Dabei gibt es natürlich echte Partyklassiker. Angefangen von Frikadellen und Schnitzeln über Grillgut bei der Sommerparty bis hin zu einer Käseplatte oder einer Fischplatte. Neben solchen Klassikern werden oftmals auch süße Snacks angeboten. Doch gerade eine solche Party kann auch eine wunderbare Gelegenheit sein, seinen Gästen etwas Gutes zu tun. Dass sich bei den meisten Menschen Gesundheit und Ernährung mittlerweile als wichtige Themen im alltäglichen Leben etabliert haben, ist hier natürlich eine große Hilfe.

Was genau sind denn zum Beispiel gesunde Partysnacks?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat einen interessanten Artikel zum Thema 10 Regeln für vollwertiges Essen und Trinken veröffentlicht. Natürlich lassen sich diese nicht alle eins zu eins auf das Catering für eine Party übertragen. Aber Dinge wie beispielsweise die Empfehlung, vermehrt zu Obst und Gemüse als Snack zu greifen, kann hier durchaus genutzt werden. So sind Erdbeeren, Käsespieße mit Weintrauben, geschnittene Pfirsiche, Kirschen, Pflaumen oder Apfelschnitzen durchaus ein ebenso gesunder als auch gern genommener Snack auf einer Party.

Auch echte Vitaminbomben lassen sich hier verwerten. So beispielsweise Paprika in Streifen geschnitten. Fügt man eine Schüssel mit Kräuterquark hinzu, liefert das den Gästen nicht nur hochwertiges Vitamin C, sondern auch direkt noch eine Menge Calcium und Eiweiß. Nährstoffe, die essenziell sind und vom menschlichen Körper über die Nahrung aufgenommen werden müssen.

Ein weiteres Beispiel sind Lachsschnitten. Lachs ist ein vergleichsweise fetter Fisch, was bedeutet, dass er reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist. Wenn man nun aber den Lachs nicht mit Weißbrot oder hellem Baguette serviert, sondern mit einem Vollkornbaguette oder einem Körnerbrot, erhalten die Gäste über diesen Snack nicht nur Omega 3 Fettsäuren, die sehr gut für Herzgesundheit sind. Sondern sie können sich darüber hinaus wieder mit hochwertigem Eiweiß und zahlreichen anderen Nährstoffen versorgen.

Wie sieht es mit Getränken aus?

Neben gesunden Snacks lassen sich auch schnell und einfach gesunde Getränke zaubern. Cocktails sind heute bei jeder Partygesellschaft beliebt. Doch diese müssen nicht immer Alkohol enthalten. Auch alkoholfreie Cocktails aus verschiedenen Fruchtsäften werden gern getrunken. Wichtig ist dabei allerdings bei der Auswahl der Fruchtsäfte auf den Zuckergehalt zu achten. Die besten Säfte sind dabei diejenigen, die ohne Haushaltszucker oder industriellen Zucker daherkommen, sondern allein durch den Fruchtzucker der verarbeiteten Früchte gesüßt wird.

Neben Fruchtcocktails sind heute auch Smoothies sehr beliebt. Zugegeben – es gibt eine ganze Reihe Smoothies, die in ein Diätprogramm passen, aber nicht auf eine Party. Aber wenn man sich einmal in Ruhe im Netz umschaut, wird man schnell eine ganze Reihe interessanter und spannender Smoothie Rezepte finden, die sich auch wunderbar auf Partys umsetzen lassen.

Welche Partys eignen sich am besten für gesunde Snacks?

Eigentlich kann man natürlich auf jeder Party gesunde Snacks servieren. Manche Partys eignen sich aber etwas besser dazu als andere. Ein Sommerfest für Kinder beispielsweise ist ein guter Ort, für zahlreiche Obstsnacks und für Fruchtsaftbowle mit vielen frischen Früchten beispielsweise. Ein Grillfest vom Verein aus oder in der Nachbarschaft oder mit der Familie kann ebenfalls gut geeignet sein – beispielsweise um gesundes Grillgemüse anzubieten.

Auf Festen, die mit einem Buffet verbunden sind, auf dem die Gäste mehrere Hauptgerichte vorfinden, ist es auf jeden Fall sinnvoll, das Buffet mit einigen gesunden Snacks anzureichern.

Nachhaltig und umweltschonend umziehen

Der Umweltschutz liegt vielen Menschen heute mehr denn je am Herzen. Das ist auch gut so, denn eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien belegen, dass wir in vielen Bereichen des täglichen Lebens nicht einfach so weitermachen können wie bisher. Mehr Umweltbewusstsein ist wichtig, wenn unsere Erde nicht dauerhaft geschädigt werden soll. Da wundert es kaum, dass sich immer mehr Menschen Gedanken darüber machen, wie mehr ökologische Produkte in ihren Lebensalltag einbauen können.

Umweltschutz ist nicht nur im Alltag wichtig

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man seinen Alltag für ein nachhaltigeres Leben verändern kann. Da wäre natürlich die Reduzierung des Energieverbrauchs. Die Verwertung von Lebensmitteln – auch wenn etwas vom Vortag übrig geblieben ist. Generell der bewusstere Genuss von Lebensmitteln und die Beachtung von Qualitätsstandards schon beim Einkauf. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Doch es gibt immer wieder auch Ausnahmesituationen, in denen wir plötzlich wieder in alte Muster verfallen und das Thema Umweltschutz plötzlich eher schmückendes Beiwerk wird. Das sind dann meisten Dinge, die wir nicht jeden Tag erleben, die uns dazu auch noch eine Menge Energie abverlangen, sodass wir uns eher darauf konzentrieren das zu schaffen, was vor uns liegt, als auf eventuelle Möglichkeiten des Umweltschutzes. Dabei können riesige Chancen verloren gehen.

Ein Umzug ist nur für den Einzelnen etwas Außergewöhnliches

Die meisten Menschen ziehen nicht oft um. Das ist auch gut so, denn jeder Umzug ist mit Stress, Kosten und einer Menge Arbeit verbunden. Wieso sollte man da bei einem Umzug auf ökologische Aspekte achten? Immerhin ist es eine Ausnahmesituation. Die muss man sich doch nicht auch noch mit Gedanken über den Umweltschutz erschweren.

Diese Herangehensweise mag für den Einzelnen nachvollziehbar erscheinen. Allerdings birgt sie einen gewaltigen Denkfehler. In Deutschland sind im Jahr 2016 mehr als 11 Millionen Menschen umgezogen. Das bedeutet, setzt man eine durchschnittliche Haushaltsgröße von 3 Personen voraus, dass im Schnitt 3,66 Millionen Umzüge in Deutschland im Jahr erfolgen. Bedenkt man diese Menge an Umzügen insgesamt, ist die Frage, ob man den eigenen Umzug nachhaltig gestalten möchte und dabei auch auf den Umweltschutz achtet, nicht mehr ganz so unwichtig.

Wie kann man den eigenen Umzug denn nachhaltig und umweltschonend gestalten

Wer seinen Umzug selbst gestaltet, macht den oft zu einem echten kleinen Event. Wenn man auf Unterstützung aus seinem näheren Umfeld zählen kann, ist so ein Umzug schnell ein echtes Erlebnis mit Unterhaltungswert. Dabei gibt es auch noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie man seinen Umzug nachhaltig gestalten kann.

Benutzte Umzugskartons leihen und wiederverwenden

Umzugskartons sind teuer. Zumindest, wenn man viele davon benötigt. Es gibt Alternativen, die nicht nur günstiger sind, sondern auch keinen neuen Müll produzieren. So gibt es beispielsweise in vielen Supermärkten „Bananenkisten“, die ausreichend Raum bieten, um Dinge zu verpacken, und die auch recht stabil daherkommen. Im Einzelhandel werden diese ohnehin nur entsorgt.

Eine andere Möglichkeit ist es, bei Freunden und bekannten zu fragen, ob jemand noch alte Umzugskartons auf Lager hat. Diese können auf jeden Fall mehrfach verwendet werden.

Ein großes Auto ist besser als viele kleine

Ein Umzug ist immer auch mit dem Transport von Kisten und Möbeln verbunden. Oftmals bringt jeder Helfer seinen eigenen PKW mit, die Autos werden vollgepackt und ein Sprinter wird verwendet, um das Mobiliar hin und herzufahren.

Deutlich weniger CO2 Emissionen verbraucht man, wenn man einen großen Umzugswagen leiht und diesen wirklich gut und sinnvoll bepackt. Je nach Größe des Fahrzeuges und des Haushalts kann in diesem Fall schon eine Fahrt ausreichen – im Höchstfall sind zwei Fahrten nötig. Wer bei der Ausleihe des Fahrzeuges noch auf den Spritverbrauch achtet, tut gleich noch einmal zusätzlich etwas für die Umwelt.

Nicht alles, was man selbst nicht mehr braucht, muss auch entsorgt werden

Ein Umzug ist für viele der richtige Zeitpunkt, um mal so richtig auszumisten. Dabei muss nicht alles im Müll landen. Altkleidersammlungen können mit (gepflegten und nicht beschädigten) Kleidungsstücken und Schuhen bedacht werden. Elektrogeräte müssen korrekt am Betriebshof zum Recyceln abgegeben werden. Für Bücher und Hefte, die man nicht mehr haben will, finden sich oft im örtlichen Tierheim oder in Schulen Abnehmer, die diese entweder selbst gebrauchen können oder sie auf dem Flohmarkt weiterverkaufen. Alte Möbel lassen sich für kleines Geld oder sogar kostenlos weitergeben. Entsprechende Secondhand Portale findet man im Internet zu Hauff.