Kategoriearchiv: Allgemeines

Die Geschichte von Kérastase

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Mit der Einführung der Marke Kérastase im Jahr 1964 ist dem Visionär für Schönheit François Dalle, welcher in den Jahren 1957 bis 1984 Vorstandsvorsitzender von L’Oréal war, ein Durchbruch auf dem Markt für professionelle Haarpflege gelungen. Die Idee dahinter war ein neuer Markt für Luxushaarpflege und Haarpflege als exklusive Dienstleistung in den besten Friseursalons weltweit anzubieten. Die Leidenschaft für schönes Haar brachte bahnbrechende Innovationen hervor und setzte neue Maßstäbe im Bereich der Haarpflege. So wurde Kérastase zu einer internationalen Luxusmarke, die heute für ihr professionelles Expertise, ihre tiefenwirksamen Formeln, luxuriösen Pflegerituale und personalisierten Services bekannt ist. In Deutschland sind die Produkte und Services exklusiv in etwa 2.000 autorisierten Kérastase Partnersalons, sowie bei ausgewählten Onlinepartnern erhältlich.

Die Historie der Organisation Ärzte ohne Grenzen

Ärzte ohne Grenzen ist die größte internationale Organisation für medizinische Nothilfe. Médecins Sans Frontiéres (MSF) wurde am 20.12.1971 in Paris gegründet. Es war ein Zusammenschluss von zwei französischen Ärztegruppen und Journalisten. 1993 wurde die deutsche Sektion ins Leben gerufen.

Nachhaltig und umweltschonend umziehen

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Der Umweltschutz liegt vielen Menschen heute mehr denn je am Herzen. Das ist auch gut so, denn eine ganze Reihe wissenschaftlicher Studien belegen, dass wir in vielen Bereichen des täglichen Lebens nicht einfach so weitermachen können wie bisher. Mehr Umweltbewusstsein ist wichtig, wenn unsere Erde nicht dauerhaft geschädigt werden soll. Da wundert es kaum, dass sich immer mehr Menschen Gedanken darüber machen, wie mehr ökologische Produkte in ihren Lebensalltag einbauen können.

Umweltschutz ist nicht nur im Alltag wichtig

Es gibt viele Möglichkeiten, wie man seinen Alltag für ein nachhaltigeres Leben verändern kann. Da wäre natürlich die Reduzierung des Energieverbrauchs. Die Verwertung von Lebensmitteln – auch wenn etwas vom Vortag übrig geblieben ist. Generell der bewusstere Genuss von Lebensmitteln und die Beachtung von Qualitätsstandards schon beim Einkauf. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.

Doch es gibt immer wieder auch Ausnahmesituationen, in denen wir plötzlich wieder in alte Muster verfallen und das Thema Umweltschutz plötzlich eher schmückendes Beiwerk wird. Das sind dann meisten Dinge, die wir nicht jeden Tag erleben, die uns dazu auch noch eine Menge Energie abverlangen, sodass wir uns eher darauf konzentrieren das zu schaffen, was vor uns liegt, als auf eventuelle Möglichkeiten des Umweltschutzes. Dabei können riesige Chancen verloren gehen.

Ein Umzug ist nur für den Einzelnen etwas Außergewöhnliches

Die meisten Menschen ziehen nicht oft um. Das ist auch gut so, denn jeder Umzug ist mit Stress, Kosten und einer Menge Arbeit verbunden. Wieso sollte man da bei einem Umzug auf ökologische Aspekte achten? Immerhin ist es eine Ausnahmesituation. Die muss man sich doch nicht auch noch mit Gedanken über den Umweltschutz erschweren.

Diese Herangehensweise mag für den Einzelnen nachvollziehbar erscheinen. Allerdings birgt sie einen gewaltigen Denkfehler. In Deutschland sind im Jahr 2016 mehr als 11 Millionen Menschen umgezogen. Das bedeutet, setzt man eine durchschnittliche Haushaltsgröße von 3 Personen voraus, dass im Schnitt 3,66 Millionen Umzüge in Deutschland im Jahr erfolgen. Bedenkt man diese Menge an Umzügen insgesamt, ist die Frage, ob man den eigenen Umzug nachhaltig gestalten möchte und dabei auch auf den Umweltschutz achtet, nicht mehr ganz so unwichtig.

Wie kann man den eigenen Umzug denn nachhaltig und umweltschonend gestalten

Wer seinen Umzug selbst gestaltet, macht den oft zu einem echten kleinen Event. Wenn man auf Unterstützung aus seinem näheren Umfeld zählen kann, ist so ein Umzug schnell ein echtes Erlebnis mit Unterhaltungswert. Dabei gibt es auch noch eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie man seinen Umzug nachhaltig gestalten kann.

Benutzte Umzugskartons leihen und wiederverwenden

Umzugskartons sind teuer. Zumindest, wenn man viele davon benötigt. Es gibt Alternativen, die nicht nur günstiger sind, sondern auch keinen neuen Müll produzieren. So gibt es beispielsweise in vielen Supermärkten „Bananenkisten“, die ausreichend Raum bieten, um Dinge zu verpacken, und die auch recht stabil daherkommen. Im Einzelhandel werden diese ohnehin nur entsorgt.

Eine andere Möglichkeit ist es, bei Freunden und bekannten zu fragen, ob jemand noch alte Umzugskartons auf Lager hat. Diese können auf jeden Fall mehrfach verwendet werden.

Ein großes Auto ist besser als viele kleine

Ein Umzug ist immer auch mit dem Transport von Kisten und Möbeln verbunden. Oftmals bringt jeder Helfer seinen eigenen PKW mit, die Autos werden vollgepackt und ein Sprinter wird verwendet, um das Mobiliar hin und herzufahren.

Deutlich weniger CO2 Emissionen verbraucht man, wenn man einen großen Umzugswagen leiht und diesen wirklich gut und sinnvoll bepackt. Je nach Größe des Fahrzeuges und des Haushalts kann in diesem Fall schon eine Fahrt ausreichen – im Höchstfall sind zwei Fahrten nötig. Wer bei der Ausleihe des Fahrzeuges noch auf den Spritverbrauch achtet, tut gleich noch einmal zusätzlich etwas für die Umwelt.

Nicht alles, was man selbst nicht mehr braucht, muss auch entsorgt werden

Ein Umzug ist für viele der richtige Zeitpunkt, um mal so richtig auszumisten. Dabei muss nicht alles im Müll landen. Altkleidersammlungen können mit (gepflegten und nicht beschädigten) Kleidungsstücken und Schuhen bedacht werden. Elektrogeräte müssen korrekt am Betriebshof zum Recyceln abgegeben werden. Für Bücher und Hefte, die man nicht mehr haben will, finden sich oft im örtlichen Tierheim oder in Schulen Abnehmer, die diese entweder selbst gebrauchen können oder sie auf dem Flohmarkt weiterverkaufen. Alte Möbel lassen sich für kleines Geld oder sogar kostenlos weitergeben. Entsprechende Secondhand Portale findet man im Internet zu Hauff.

Schicke Frisuren mit dem Glätteisen

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Wer seine Frisur gerne ab und zu verändern möchte, der kann sich seine Haare glätten. Zudem lässt sich ein Glätteisen auch noch vielseitig verwenden. Denn das Gerät eignet sich sowohl zum Glätten der Haare als auch zum Formen natürlicher Wellen oder hübscher Locken. Allerdings ist das Glätteisen hauptsächlich dafür da, um das Haar zu glätten. Dabei sollten die Haare trocken sein – die Auswahl der Haarglätter ist sehr groß, da Glätteisen in unterschiedlichen Qualitäten erhältlich sind. So gibt es die Geräte auch in verschiedenen Größen und Farben. Besonders die Personen, die jeden Tag ihre Haare glätten, sollten ein hochwertiges Produkt verwenden, um die Haarstruktur nicht zu beschädigen.

Für jeden Anlass das richtige Modell auswählen

Die Glätteisen wurden für trockene Haare entwickelt. So angewendet erzielt der Nutzer dann auch sehr gute Ergebnisse. Besonders praktisch sind zudem die Kombinationsgeräte. Damit kann der Anwender je nach Lust und Laune die Haare entweder glätten oder auch in schicke Locken drehen. Der Vorteil dieser Geräte beruht auf jeden Fall darin, dass sich so viel mehr unterschiedliche Frisuren gestalten lassen.
Wichtig sind auch die Heizplatten der Modelle: Das Material ist entweder aus Teflon oder aus Keramik. Auf die Art werden optimale Frisuren kreiert, weil sich die Wärme perfekt auf den Platten ausbreiten kann. Für empfindliche Haare eignen sich Haarglätter, die via Infrarot funktionieren. Denn jeder Haartyp lässt sich mit dem Glätteisen bearbeiten, wenn dabei einige Punkte berücksichtigt werden. Ein wichtiger Aspekt ist die Temperatur. Denn zu viel Hitze kann die Haarstruktur schädigen, während zu wenig Wärme überhaupt keine Veränderung bewirken kann.

Auf eine einfache Anwendung achten

Die meisten Modelle funktionieren mit Strom, indem ein Stecker in die Steckdose gesteckt wird. Über einen stufenlosen Temperaturregler wird das Gerät dann aufgeheizt. Ist die gewünschte Temperatur erreicht, kann das Frisieren auch schon beginnen. Jedes Haar ist anders, deshalb darf die Wärme weder zu heiß noch zu kalt sein. Eine Skala zeigt die verschiedenen Möglichkeiten exakt an. Zum Ablegen des heißen Gerätes ist ein Halter im Bad zu empfehlen, da kann das erhitzte Glätteisen dann auch prima abkühlen, wenn es nicht mehr benötigt wird.
Doch das Hantieren kann schnell durch ein zu kurzes Kabel erschwert werden. Aus diesem Grund sollte beim Anschaffen eines Glätteisens auch auf ein sehr langes Kabel geachtet werden. Zudem kann das Kabel beim Frisieren vor dem Spiegel nicht mehr stören. Noch einfacher lässt sich ein kleiner Haarglätter bedienen. Denn die Geräte gibt es in verschiedenen Größen. Kleine handliche Haarglätter sind praktisch für unterwegs, doch auch das Frisieren gelingt damit sehr einfach, wohingegen die großen Modelle sich für bestimmte Haarstrukturen besser eignen.

Mit dem Glätteisen unterwegs

Wer einmal seine passende Haarfrisur gefunden hat, der möchte natürlich auch im Urlaub nicht darauf verzichten. Deshalb werden im Handel diverse Geräte angeboten, die hauptsächlich wenig Platz im Gepäck wegnehmen. Auf den Komfort müssen die Anwender trotzdem nicht verzichten. Im Gegenteil, denn auch die technische Ausstattung der Glätteisen ist auf das Reisen ausgerichtet. Ob im Urlaub oder unterwegs, mit dem richtigen Modell muss niemand auf seine gewohnte Haarfrisur verzichten. Das ist der große Vorteil bei den Haarglättern.  Auch die handlichen Geräte haben fast alle eine integrierte Abschaltautomatik. Dieses technische Detail kann im Notfall verhindern, dass ein vergessenes eingeschaltetes Glätteisen womöglich einen Brand auslösen könnte.

Langlebige Geräte

Genauso wie ein Haartrockner oder Lockenstab benötigt auch ein Glätteisen etwas Pflege. In der Regel genügt es, das Gerät mit einem weichen Tuch abzuwischen. Alternativ gibt es im Fachhandel eigens für Haarglätter angefertigte Reinigungstücher zu kaufen. Denn durch die regelmäßige Reinigung bleibt das Glätteisen lange haltbar.

Suchen Sie ein passendes Glätteisen, für Ihre Bedürfnisse? Einen tollen Vergleich können Sie sich unter www.haare-im-trend.info/glaetteisen.html holen.